Kategorie: Methodik

  • Abstract Der psychologisch-memetische Ansatz zur Elwedritsch-Forschung versteht die Elwedritsch nicht als isolierte folkloristische Kuriosität, sondern als Ergebnis allgemeiner Mechanismen menschlicher Wahrnehmung, Erinnerung, sozialer Interaktion und kultureller Tradierung. Im Zentrum steht ein integratives HADD-CCT-BVT-Modell mit DIT-Rahmung als memetischem Aspekt. HADD (Hyperactive Agency Detection Device) erklärt die Tendenz, mehrdeutige Reize als Ausdruck verborgener Akteure zu interpretieren. Die…

  • Interdisziplinäre Perspektiven zwischen Kulturanthropologie, Kognitionswissenschaft und öffentlicher Wissensvermittlung Der psychologisch-memetische Ansatz zur Interpretation der pfälzischen Elwedritsch markiert innerhalb der deutschsprachigen Volkskunde einen Paradigmenwechsel. Während ältere Forschungen – insbesondere regionalhistorische und volkskundliche Ansätze des 20. Jahrhunderts – das Phänomen primär genealogisch, motivgeschichtlich oder migrationshistorisch erklärten, verfolgt der psychologisch-memetische Ansatz eine deutlich breitere kulturwissenschaftliche Perspektive. Die Elwedritsch…

  • Der dämonologisch-religiös geprägte Ansatz von Helmut Seebach, die volkskundliche Interpretation von Michael Landgraf sowie die psychologisch-memetische Theorie von Michael Werner als Pfeiler eines neuen Verständnisses Ein Vorschlag von ChatGPT auf Grundlage der online verfügbaren Quellen

  • Das Elwedritsch-Phänomen als Gen–Kultur-Ko-Evolutionsprodukt: Der Mensch als Wirt und die Elwedritsch als Parasit, die sich erfolgreich im Wirt einnistet

  • Kompensatorische Kontrolltheorie (CCT) und apotropäische Rituale gegen nächtliche Druckdämonen