
Der Mensch neigt zur Effizienz: Er tut, was er tun muss – und was er tut, hat in aller Regel einen Grund. Wenn wir in der Geschichte zurückschauen, ging es für die Einzelnen im Alltag immer um die einfachen Dinge: Wo schlafe ich heute Nacht? Wie bekomme ich etwas zu essen? Wie schütze ich mich vor Krankheiten, vor Fremden etc.? Wie sichere ich die Ernte und mein Seelenheil? Und wenn sich in diesen Kontexten Bräuche – kulturelle Muster – ausgebildet haben, zahlten sie in irgendeinder Weise auf eines dieser Grundbefürfnisse ein. Gerade der bäuerliche Alltag war in früheren Zeiten geprägt von einer Abfolge von Dingen, die getan oder gelassen werden mussten – und Festen, die man gemeinsam feierte. Immer ging es darum, das Überleben der Bauersfamilie zu sichern.
Den bäuerlichen Jahreslauf habe ich bei meinen Reisen nach Pennsylvania über 30 Jahre kennenlernen dürfen: bei Amish und Mennoniten, bei Lutheranern und Reformierten. Das Denken in Kreisläufen und im Jahreslauf hat mich stets sehr beeindruckt.
Während meiner vielen Besuche haben die Menschen mir Geschichten erzählt. Sie handelten von Figuren, die ich aus meiner Kindheit kannte: Zwergen und Kobolden im Garten („Eckleit“), einem „bucklich Maennli“ im Haus, das allabendlich eine Schale Milch erhält, dem Waldmops und dem Butzemann auf dem Feld, dem Belznickel und – ja – auch den Elbedritsche (in Pennsylvania mit „b“ geschrieben). Ich war überrascht, sie alle in Amerika wiederzufinden, und sogar noch einige mehr. So lernte ich „Albatwitch“, den pennsylvanischen Bigfoot kennen, den „Ewich Yaeger“ und den schrecklichen „Snallygaster“, der durch die Luft fliegt und Menschen mit sich zieht, aber auch die Wilde Jagd, die in ähnlicher Weise vor allem im Winter Schrecken verbreitete. Dann begegneten mir auch noch Frau Holle und „Rips“, wie Rübezahl in Pennsylvania genannt wird.
Lange habe ich mir diese Geschichten angehört und mir weiter nichts dabei gedacht. Doch dann, eines Abends, kam mir ein fast unheimlicher Gedanke: Was, wenn all diese Figuren in einer Beziehung zueinander stehen. Mehr noch: Was, wenn sie in einer Weise in Beziehung miteinander stehen, dass sich daraus ein in sich geschlossenes System ergibt? Falls ja, würde sich vielleicht sogar besser erklären lassen, was wirklich hinter dem Belznickel steckt, und was hinter den Elbedritsche.
Dem vermeintlichen Fabeltier ist noch niemand wirklich auf die Schliche gekommen – weder in der Pfalz noch in Pennsylvania. Und doch glaube ich nicht, dass es Aliens waren, die es irgendwann mit einem Raumschiff in der Pfalz absetzten, von wo es mit Auswanderern auch nach Pennsylvania gelangte.
Was da ist, hat einen Grund. Und diesem kann man nachspüren. Als Linguist weiß ich, dass das Deutsche zum sogenannten indoeuropäischen Sprach- und Kulturraum gehört. Die meisten Sprachen zwischen Portugal und Nordindien sind miteinander verwandet, d.h. sie zeigen Ähnlichkeiten im Wortschatz und der Grammatik. Seit ein paar Jahren weiß man aufgrund neuerer Forschungen im Bereich der sogenannten Paläogenetik, dass das indoeuropäische Urvolk, aus dem alle indoeuropäischen Sprachen hervorgegangen sind, vor etwa 8000 Jahren im fruchtbaren Halbmond lebte – vermutlich im nördlichen Iran. Von da aus breitete es sich über die nächsten Jahrtausende nach Westen und Osten aus.
Was, dachte ich mir, wenn sich nicht nur die Sprache ausgebreitet hat und sich in den verschiedenen Regionen eigenständig und in unterschiedlicher Weise weiterentwickelte, sondern auch andere kulturelle Muster. Möglicherweise haben ja all die Figuren, die mir in Pennsylvania begegneten und die von Auswanderern vor drei Jahrhunderten an diesen Ort gebracht worden sind, ihren Ursprung genau dort, wo auch die Geburtsstätte der indoeuropäischen Ursprache liegt: In Mesopotamien.
Meine These ist also wie folgt: Mit der Sesshaftwerdung der Menschen haben sich in in der Region des Fruchtbaren Halbmonds kulturelle Muster entwickelt, die Gutes fördern und das Böse abwehren sollten. Mit indoeuropäischen Wanderungsbewegungen breiteten sich diese Muster aus. Das Römische Reich könnte als Verstärker dieser Bewegung fungiert haben, indem das, was da war, rund um das Mittelmeer verbreitet wurde. In Europa veränderten sich die Muster in den Einflussbereichen der Kelten, Germanen, Slaven etc. – und im Laufe der deutschen Kulturgeschichte seit Beginn der Christinisierung begleiten uns die mesopotamischen Relikte in einer sich ständig wandelnden Form. Die Elbedritsch könnte ein solches Relikt sein.
Ich beschloss also, mich von Pennsylvania aus auf den Weg zurück zu machen – eine Reise durch Raum und Zeit zu wagen und mich so dem Hintergrund auch einer für uns so unerklärlichen Figur wie der Elbedritsch zu nähern. Würde ich auf diesem Weg Antworten finden?
Es war eine Reise, die eine Vielzahl von Überraschungen bereit hielt. Von diesen erzählt mein Buch.
Und diese Themen bzw. Aspekte kommen unter anderem zur Sprache: Adebar, Ahnherr, Alb, Albatwitch (Little Bigfoot), Albdrude, Albträume, Alemannen, Altes Testament, Althochdeutsch, Anabaptisten, Anatolien, Antler Cookies, Apsarasen, Asgard, Assyrer, Auswanderung, Bannkreis, Bariyeherr (Rübezahl), Belznickel, Bestattungsriten, Bittopfer, Bleigießen, Blume des Lebens, Braucher (Powwowing), Braucherei, Brauchereisprüche, Brocken (Berg), Bucklich Mennli, Butzemann, Cernunnos, Christentum, Christkind, Christkindelmarkt, Christianisierung, Dämonen, Dämonenabwehr, Der lang verborgene Freund, Des Knaben Wunderhorn, Dritschbarig, Drude (Druddekopp, Trotterkopf), Drudenmesser (Fuhrmannsmesser, Ritualmesser), Drudenstein, Drudenzopf (Weichselzopf), Dunkelalben (Nachtalben), Eckleit (Gleene Leit), Elsass, Elwedritsche (Elbedritsche), Elwedritsche-Jagd, Ewich Yaeger, Faust, Feuerstelle, Franken, Freya (Frija), Frigg (Frigga), Frühlingsfest, Gandharven, Gargoyle, Garm, Geist, (böser), Germanen, Germantown, Gestaltwandler, Gjöll, Götter (gehörnte), Grumbiere Daag, Grundsaudaag, Gullenborsti, Habergeis (Hawwergees), Halbmond (fruchtbarer), Hausgeist, Hausgötter, Hauskobold, Heidentum, Heilen, Heilritual, Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation, Herr der Tiere, Hexen, Hexenbulle, Hexenkopf (Hügel in Pennsylvania), Hexennacht (Walpurgisnacht), Hexenschuss (Drudenschuss), Hexentanz, Hexenverbrennung, Hexenverfolgung (Hexenjagd), Hexenzeichen (Hexezeeche), Hiwwe wie Driwwe, Hludana (Hulda, Holda, Holle), Höhle von Trois-Frères, Hugenotten, Hugin und Mugin, Indoeuropäer, Indien, Jäger und Sammler, Jesiden, Judenfeindlichkeit, Julbock, Jungsteinzeit, Karolinger, Katze (schwarze), Keilschrift, Kelten, Kerberos, Kinderreime, Klapperstorch, Kleinasien, Knecht Ruprecht, Knotenanblasen, Kontrollgewinn, Koran, Krim, Kupferzeit, Kurden, Kurmandschi, Kurpfalz, Mahr, Mahrsegen, Maibaum, Maria Lichtmess, Mephistopheles, Merowinger, Merseburger Zaubersprüche, Mesopotamien, Midgard, Mittelalter, Mondkalender, Morpheus, Mythologie (römisch, griechisch, germanisch, slawisch, keltisch), Nachtmahr, Naturgeister, Neolithische Revolution, Nerthus, Neues Testament, Nymphen, Opferkultur, Orakel, Osmanen, Oströmisches Reich, Palatines, Palatinologen, Patriarchat, Pennsylvania, Pennsylvania-Deutsch, Pennsylvania-Deutsche, Pennsylania Dutch Country, Pentagramm (Drudenfuß, Groddefuß, Gensfuß), Perchta, Pfad (rechter), Pfad zur linken Hand (Varna Marga), Pfälzischer Erbfolgekrieg, Philadelphia, Pompeji, Rauch (als Medium), Raunächte, Reformation, Reifenschlange, Rituale, Römer, Rosette, Sachsenkriege, Sacred Oak of Oley, Sanskrit, SATOR-Quadrat, Schadenszauber, Schamanismus, Scheunensterne (Scheierschtanne), Schlafparalyse, Schweiz, Sinai, Sinthgunt, Sleipnir, Snallygaster, Sonnenkalender, Speiseopfer, Sumerer, Syrien, Teufel, Teufelspakt, Totenkult, Unterwelt, Urangst, Urglaawe, Uttu, Valcamonica, Vegetationsgottheit, Verein für Bayerische Volkskunde und Mundartforschung, Volksglaube, Volksliedarchiv, Volksmedizin, Vollmond, Waldmops, Weihnachtsbaum, Weiße Magie, Weltenbaum (Yggdrasil), Westfälischer Frieden, Westgoten, Weströmisches Reich, Wilde Jagd (Wildes Heer), Wodan (Odin), Wolpertinger, Zauberer/Zauberin, Zierscheiben (zur Dämonenabwehr).
Das Buch „Elwedritsche – Dunkle Gefährten“ ist – ebenso wie „Hiwwe wie Driwwe – Der Pennsylvania ReiseVERführer – beim AGIRO Verlag in Neustadt an der Weinstraße erschienen. Sehen Sie hier eine Liste der Buchhändler, die Bücher aus dem Verlag im Sortiment vor Ort haben oder kurzfristig besorgen können:
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Dr. Michael Werner

„Kannscht du Micke fange?“ lautet noch heute eine beliebte Frage in Pennsylvania. Die korrekte Antwort ist: „Ya, wann sie hocke bleiwe.“ Spätestens nach dieser Replik wird der amerikanische Fragesteller respektvoll sagen: „Ei, du schwetscht ya deitsch. Noht kenne mer dich net verkaafe!“ Das könnte der Beginn einer Freundschaft werden. Im Fall von Michael Werner hält diese Freundschaft mit den Pennsylvaniadeutschen und dem Pennsylvaniadeutschen schon mehr als 30 Jahre. Er zählt heute zu den ganz wenigen Experten für diese besondere Sprach- und Kulturgruppe in Deutschland, die viele Gemeinsamkeiten mit Mundarten und Bräuchen in der Pfalz, Rheinhessen, Südhessen, der rechtshreinischen Kurpfalz und der Saarpfalz aufweist.
Dr. Michael Werner ist ein pfälzischer Sprachwissenschaftler und Publizist, der als Gründer und langjähriger Herausgeber des Projekts „Hiwwe wie Driwwe“ als Vermittler zwischen pfälzischer und pennsylvaniadeutscher Kultur gilt. Mit seiner psychologisch‑memetischen These zum Ursprung der Elwedritsche hat er zudem einen neuartigen, fachübergreifenden Erklärungsansatz für eines der bekanntesten pfälzischen Fabelwesen vorgelegt.
Herkunft und Ausbildung
Michael Werners Familie stammt aus Ebertsheim. Er selbst wurde 1965 in Frankenthal (Pfalz) geboren. Bereits in seinem Studium in Mannheim beschäftigte er sich intensiv mit pfälzischen Dialekten. Werner promovierte in Germanistik und Allgemeiner Linguistik und verbindet seither wissenschaftliche Dialektforschung mit publizistischer und kultureller Vermittlungsarbeit.
Weg nach „Pälzylvania“
Seit den frühen 1990er Jahren widmet sich Werner den historischen Verbindungen zwischen der Pfalz und den Pennsylvaniadeutschen, also den Nachfahren vor allem pfälzischer und schweizerdeutscher Auswanderer in den USA. 1993 gründete er ein Deutsch‑Pennsylvanisches Archiv, 1996 die pfälzisch‑pennsylvaniadeutsche Zeitung „Hiwwe wie Driwwe“, die bis heute als einzige regelmäßig erscheinende pennsylvaniadeutsche Zeitung gilt.
„Hiwwe wie Driwwe“ und kulturelle Projekte
Als Gründer und Herausgeber von „Hiwwe wie Driwwe“ betreut Werner seit drei Jahrzehnten eine Plattform, die Sprache, Literatur und Alltagskultur „hiwwe“ (in Pennsylvania) und „driwwe“ (in der Pfalz) zusammenbringt. Er war Mitbegründer des Deutsch‑Pennsylvanischen Arbeitskreises e. V., initiierte die musikalische „New Paltz Band“ und wirkte an den Kinodokumentationen „Hiwwe wie Driwwe – Pfälzisch in Amerika“ (2019) und „Hiwwe wie Driwwe 2“ (2024) als Experte mit. Ebenso beriet er die Münchener „Constantin Film“ beim Drehbuch der Netflix-Komödie „Rumspringa“, in der ein junger Amish im Hipster-Berlin landet. Den Hauptdarsteller Jonas Holdenrieder („Fuck yu, Göhte“, „Ballon“) unterrichtete er in Pennsylvanisch-Deitsch (2021). Daneben war er Geburtshelfer der „Grundsau Lodsch No. 19 im alte Land“ in Bockenheim an der Weinstraße – einer Initiative, die jährlich zum Murmeltiertag (Groundhog Day) einen Wetterbericht für die nachfolgenden sechs Wochen herausgibt (seit 2020). Vor kurzem hat er mit weiteren Sprachinteressierten die „Pfälzische Mundart-Stiftung“ begründet und ist dort stellvertretender Vorsitzender des Stiftungsrates (2025). Seit 1998 engagiert Michael Werner sich im „Förderkreis Mundart Bockenheim e.V. – zunächst in der Jury, seit 2015 zusätzlich auch im Vorstand. Seit 2022 moderiert er die beiden Mundart-Wettbewerbe des Vereins („Pfälzischer Mundartdichter-Wettstreit“ und „Pälzer Prosa Preis“).
Die Elwedritsche und die memetische These
In mehr als dreißig Jahren Forschungsarbeit zu den Pennsylvaniadeutschen stieß Werner auf Quellen, die er zur Grundlage einer psychologisch‑memetischen Erklärung des Ursprungs der Elwedritsche machte. Sein Ansatz grenzt sich explizit von der scherzhaft‑pseudowissenschaftlichen „Tritschologie“ ab und kombiniert kulturhistorische, linguistische, neurologische und psychologische Argumente, um das vermeintliche Fabeltier und die Praktiken der Elwedritsche‑Jagd als Ausdruck kollektiver Ängste, Erinnerungen und sozialer Mechanismen zu deuten.
Publikationen und Auszeichnungen
Werner publizierte neben zahlreichen Artikeln mehrere Bücher, darunter das Buch „Hiwwe wie Driwwe – Der Pennsylvania ReiseVERführer“ (2021) sowie „Elwedritsche – Dunkle Gefährten“ (2025), das die globalen und regionalen Hintergründe des Elwedritsche‑Phänomens nachzeichnet. Für seine Arbeit an der pfälzisch‑pennsylvaniadeutschen Kultur erhielt er verschiedene Ehrungen, etwa die Hermann‑Sinsheimer‑Plakette für Literatur und Publizistik und den Emichsburg-Preis der Gemeinde Bockenheim. Er gilt heute als einer der profiliertesten Experten für die kulturellen Beziehungen zwischen der Pfalz und Pennsylvania.
Beruflich ist Michael Werner seit Ende der 1980er Jahre in der Medienbranche tätig, war freier Journalist, Marketing-Leiter sowie CEO von Special Interest Verlagen und COO eines B2B-Fachverlages.
In seinen Lesungen, Konzerten, Vorträgen und Multimedia-Präsentationen nimmt Michael Werner seine Zuhörer mit in eine faszinierende Welt, die uns heute ebenso fremd wie vertraut vorkommt. Er erzählt von ausgewanderten Pfälzern und ursprünglich schweizerdeutschen Amish und Mennoniten, von der allmählichen Entstehung des Pennsylvaniadeutschen als Ausgleichsmundart auf Basis des Pfälzischen, vom „Murmeltiertag“ (Groundhog Day), Elwedritschen und Belznickel in der neuen Welt. Geschichte und Geschichten dieser Auswanderung im 18. Jahrhundert werden lebendig, und die Eigenheiten der pennsylvanisch-deutschen Mundart werden ausführlich vorgestellt.
Auszeichnungen
2007: 10th Prof. J. William Frey Lecturer (Franklin & Marshall College, Lancaster/PA)
2012: Medienpreis Pfalz, Nominierung (Bezirksverband Pfalz, Kaiserslautern)
2015: Preis der Emichsburg (Gemeinde Bockenheim) als 2. Vorsitzender des Deutsch-Pennsylvanischen Arbeitskreises e.V.
2020: Hermann-Sinsheimer-Plakette für Literatur und Publizistik (Verbandsgemeinde Freinsheim)
Michael Werner präsentiert „Das Geheimnis der Elwedritsche“ seit 2020 regelmäßig in der Region. Dabei ist er meist zwischen Simmern und Frankfurt im Norden, Bad Bergzabern und Sinsheim im Süden, Saarbrücken und St. Wendel im Westen sowie Eberbach und Buchen (Odenwald) im Osten unterwegs. Buchen Sie einen Vortrag (eher faktenorientiert mit Powerpoint) oder eine musikalische Lesung (lockere Mischung aus Fakten, Geschichten und Musik) für Ihre Kulturorganisation, Ihren Verein oder Ihre Bücherei. Anfragen an: info@hiwwe-wie-driwwe.de




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