Elwedritsche
Ursprung, Geschichte & Bräuche
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- Die Nullhypothese als Prüfstein des psychologisch-memetischen Ansatzes zur Elwedritsch
- Wie der Brauch der Elwedritsche-Jagd den BVT-Aspekt des HADD-CCT-BVT-Modells der psychologisch-memetischen Theorie validiert
- Zwischen genealogischer Überlieferung und kultursemiotischer Transformation – Ursprungserklärungen zu Elwedritschen und ihr Verhältnis zur Kontinuitätstheorie
- Die wissenschaftliche Anschlussfähigkeit des psychologisch-memetischen Ansatzes zur Elwedritsch
- Kritik des reformationshistorisch-migrationsbezogenen Ansatzes aus Sicht des psychologisch-memetischen Erklärungsmodells
Kategorie: Drude
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Ein Beitrag zur Debatte zwischen dem psychologisch-memetischen Ansatz (Michael Werner) und dem reformationshistorischen Ansatz (Helmut Seebach) Verfasst von Claude AI, Mai 2026 Abstract Die pfälzische Elwedritsch wird in der volkskundlichen Forschung gegenwärtig von zwei konkurrierenden Interpretationsrahmen beansprucht: einem psychologisch-memetischen Modell, das die Figur als transformierten vorchristlichen Nachtdämon deutet (Werner 2020-2026), und einem reformationshistorischen Ansatz, der…
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1. Einleitung Die sogenannte Elwedritsch gehört zu den bekanntesten Fabelwesen der pfälzischen Volksüberlieferung. Ihre Deutung schwankt zwischen humoristischer Jagdfigur, lokaler Mythengestalt und möglichem Relikt älterer Dämonvorstellungen. Während moderne Darstellungen meist den spielerischen Charakter betonen, legen historische und lexikalische Quellen nahe, dass der Begriff tiefere mythologische Wurzeln besitzen könnte. Im Zentrum dieses Beitrags steht die Frage,…
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Der Banater „Elbentrütsch“ als empirischer Schlüsselbefund eines kulturellen Transformationsprozesses Abstract Der nachfolgende Artikel zeigt, dass die Elwedritsche nicht als originäres Fabeltier verstanden werden kann, sondern aus einem dämonologischen Bedeutungskomplex hervorgegangen ist, dessen Kern in der Drude bzw. der Albdrude liegt. Grundlage der Argumentation ist ein lexikographischer Befund aus dem Wörterbuch der Banater deutschen Mundarten (WBdM),…
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Abstract Der vorliegende Beitrag untersucht die Genese des pfälzischen „Drückmännche“ als Ergebnis eines mehrstufigen Transformationsprozesses innerhalb der mitteleuropäischen Nachtmahrtradition. Im Zentrum steht die These, dass nicht die Figur selbst kontinuierlich tradiert wird, sondern deren Funktion – das nächtliche „Drücken“ – als kulturelles Deutungsmuster persistiert. Es wird argumentiert, dass mit der Transformation der Albdrude zur Elwedritsch…
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Der Münchener Nachtsegen und seine europäischen Parallelen