Die psychologisch-memetische Rekonstruktion des Elwedritsche-Phänomens: Eine interdisziplinäre Analyse der Forschungsthese von Dr. Michael Werner

Die volkskundliche Erforschung regionaler Mythen steht oft vor dem Problem, dass sie sich in rein deskriptiven Kategorien erschöpft. Das Phänomen der Elwedritsche, jenes vogelähnlichen Mischwesens aus der Pfalz, wurde über Generationen hinweg primär als Gegenstand der sogenannten „Tritschologie“ behandelt – einer humorvollen Pseudowissenschaft, die sich mit der Dokumentation von Sichtungen, morphologischen Besonderheiten und den Ritualen der Elwedritschenjagd befasst.1 Diese traditionelle Sichtweise betrachtet das Wesen als eine Schöpfung des 19. Jahrhunderts, die vornehmlich als „Dorf-, Kneipen- oder Jägerspaß“ fungiert.2 Doch diese Einordnung greift zu kurz, da sie die tieferen psychologischen Wurzeln und die erstaunliche historische Persistenz des Mythos unberücksichtigt lässt. Mit der im Jahr 2025 von Dr. Michael Werner vorgelegten psychologisch-memetischen These, die umfassend in seinem Werk „Elwedritsche – Dunkle Gefährten“ dargelegt wird, erfährt die Forschung einen radikalen Paradigmenwechsel.4 Die These postuliert, dass die Elwedritsche kein willkürliches Produkt moderner Phantasie ist, sondern das Ergebnis einer jahrtausendelangen kulturellen Evolution, die auf einem realen, neurobiologischen Erfahrungskern basiert.4

Die neurobiologische Grundlegung: Schlafparalyse als primärer Erfahrungskern

Der Kern der Wernerschen Argumentation liegt in der Identifizierung eines universellen menschlichen Phänomens als Ursprung aller Nachtdämonen: der Schlafparalyse.2 Die psychologisch-memetische These bricht mit der Vorstellung, dass Elwedritsche reine Erfindungen sind, und verortet ihren Ursprung stattdessen in der Funktionsweise des menschlichen Gehirns. Während der REM-Schlafphase ist die Skelettmuskulatur normalerweise gelähmt (Atonie), um zu verhindern, dass Traumbewegungen physisch ausgeführt werden. Bei der Schlafparalyse erwacht das Bewusstsein jedoch, während die motorische Lähmung noch anhält.2 Dieser Zustand wird von den Betroffenen als extrem bedrohlich wahrgenommen, da er häufig mit Halluzinationen, dem Gefühl einer bösartigen Präsenz im Raum und einem massiven physischen Druck auf den Brustkorb einhergeht.8

Die statistische Häufigkeit dieser Erfahrungen über alle Kulturgrenzen hinweg bietet eine solide rationale Basis für die Plausibilität der These. In voraufklärerischen Zeiten mussten Menschen diese traumatischen Erlebnisse ohne das Wissen der modernen Neurologie erklären. Die psychologische Verarbeitung greift hierbei auf bereits vorhandene kulturelle Muster zurück. Die Symptome der Schlafparalyse decken sich in erstaunlicher Weise mit den Beschreibungen früherer Vorläufer der Elwedritsche, wie der Albdrude.3

Symptom der SchlafparalyseVolkskundliche Interpretation (Albdrude/Elwedritsche-Vorgänger)
Unfähigkeit zur Bewegung oder zum RufenDie „Fesselung“ durch magische Wesen oder den „Alp“.9
Massiver Druck auf Brust oder HalsDer Dämon sitzt auf dem Schläfer und schnürt die Luft ab.2
Gefühl einer unheimlichen PräsenzDie Wahrnehmung einer „dunklen Gestalt“ oder eines Schattens.8
Erstickungsgefühl und HerzrasenDie physische Attacke eines Nachtgeistes (Mahr/Drude).2

Werners These argumentiert, dass diese neurophysiologische Basis der „Ur-Samen“ ist, aus dem über Jahrtausende hinweg verschiedene regionale Mythen gewachsen sind. Während die moderne Medizin das Phänomen entmystifiziert hat, dienten Figuren wie die Albdrude über Jahrhunderte als notwendige kulturelle „Container“, um das Unbeschreibliche benennbar und damit psychologisch verarbeitbar zu machen.4

Kognitive Mechanismen der Agentifizierung: Der Hyperactive Agency Detection Device

Ein zentraler Pfeiler der psychologisch-memetischen These ist die Anwendung des Modells des Hyperactive Agency Detection Device (HADD), das ursprünglich von Justin Barrett zur Erklärung religiöser Überzeugungen entwickelt wurde.11 HADD beschreibt die evolutionär bedingte Neigung des menschlichen Gehirns, in unklaren oder mehrdeutigen Situationen die Anwesenheit eines handelnden Agenten zu vermuten.4 Aus Sicht der Evolutionspsychologie war es für das Überleben der Vorfahren vorteilhafter, ein Geräusch im Wald fälschlicherweise einem Raubtier zuzuschreiben (ein sogenannter „False Positive“), als ein tatsächliches Raubtier als bloßes Windgeräusch abzutun (ein „False Negative“).14

Die historische Genealogie: Von Lilith zur Elwedritsch

Die zeitliche Perspektive der Wernerschen These ist außergewöhnlich weit gespannt und reicht zurück bis in die Zeit der Neolithischen Revolution vor ca. 10.000 Jahren.2 Mit dem Übergang von Jäger- und Sammlergesellschaften zu sesshaften Bauern im Fruchtbaren Halbmond entstanden neue psychologische Anforderungen: der Schutz des Hauses und der Schlafstätte.2 Die Untersuchung zeigt, dass in Kulturen wie denen der Sumerer, Babylonier und Assyrer bereits differenzierte Welten von Göttern und Dämonen existierten, die für das Eindringen in private Räume verantwortlich gemacht wurden.2

Besondere Bedeutung misst Werner der mesopotamischen Dämonin Lilith bei.2 Lilith, die oft mit vogelähnlichen Attributen wie Krallen und Flügeln dargestellt wurde (siehe das Burney-Relief), gilt als eine der ältesten Inkarnationen des weiblichen Nachtgeistes, der Schläfer und Neugeborene bedroht.17 Über die aramäischen Beschwörungsformeln und die späteren Bibelübersetzungen gelangte das Konzept dieses Nachtdämons in den europäischen Kulturraum.2 In den deutschen Gebieten verschmolzen diese Vorstellungen mit germanischen Mythen von Alben und Druden zur „Albdrude“.2

Die historische Tiefendimension der Elwedritsche lässt sich als ein Prozess der kontinuierlichen Transformation und Regionalisierung beschreiben:

EpocheManifestation des NachtdämonsRegionale / Kulturelle Einbindung
Antike (Mesopotamien)Lilith / LamaschtuMythische Erklärung für den plötzlichen Kindstod und Schlafstörungen.2
Mittelalter (Europa)Albdrude / Mahr / DrudeFixierung in religiös-mythischen Kontexten; massive existenzielle Angst.2
Frühe Neuzeit (Pfalz)Albetritschen / TrutzelDialektale Variation und beginnende Verkleinerung der Gestalt.3
Moderne (19./20. Jh.)ElwedritscheHumoristische Transformation zum Fabelvogel; Gegenstand von Brauchtum.3

Die These postuliert, dass die Elwedritsche die letzte, „gezähmte“ und parodistische Stufe dieser langen Ahnenreihe ist. Der Übergang von der bedrohlichen, gottgleichen Dämonin zur kleinen, flugunfähigen Waldkreatur ist ein Zeichen für den psychologischen Triumph über die ursprüngliche Angst.8

Linguistische Evolution und die „Zähmung“ der Sprache

Ein wesentlicher Teil der Beweiskette Werners ist linguistischer Natur. Er argumentiert, dass die sprachliche Entwicklung von der „Albdrude“ zur „Elwedritsche“ eine sukzessive Verniedlichung und damit Entmachtung des Wesens widerspiegelt.8 Die Etymologie des Namens ist in der Forschung umstritten, doch Werner favorisiert eine Herleitung, die phonetische Zwischenformen wie „Trutschel“ oder „Drutzel“ einbezieht, bis schließlich das harmlos klingende „Elwedritsche“ entstand.10

Andere Erklärungsansätze leiten den Namen von „elbentrötsch“ ab – einem Zustand, der eine geistige Verwirrung beschreibt, die durch den Kontakt mit Elfen oder Elben hervorgerufen wurde.2 Auch die Deutung als „triche des élèves“ (Schwindel der Schüler/Gesellen) aus dem Elsass wird diskutiert, wobei Werner diese als spätere volksetymologische Umdeutungen einordnet, die den bereits existierenden Namen auf neue soziale Phänomene anwandten.3 Der entscheidende Punkt der psychologisch-memetischen These ist jedoch, dass die sprachliche Veränderung parallel zur psychologischen Abschwächung der Bedrohung verläuft: Je kleiner und weniger furchteinflößend der Name, desto geringer die Macht des Dämons über die menschliche Psyche.4

Humor als Bewältigungsstrategie: Die Benign Violation Theory

Warum hat sich gerade in der Pfalz die Elwedritsche als humoristische Figur so fest etabliert? Zur Beantwortung dieser Frage zieht Werner die „Benign Violation Theory“ (BVT) von Peter McGraw heran.4 Diese Theorie besagt, dass Humor entsteht, wenn eine Situation gleichzeitig drei Bedingungen erfüllt: Sie muss eine Verletzung (Violation) darstellen, sie muss gleichzeitig harmlos (benign) sein, und beide Wahrnehmungen müssen simultan auftreten.21

Im Kontext der Elwedritsche-Genese lässt sich dieser Prozess wie folgt analysieren:

  1. Violation: Das Erbe der Albdrude – ein unheimliches Wesen, das nachts erscheint und gegen Normen der physischen Realität verstößt – stellt eine psychologische Bedrohung dar.4
  2. Benign: Durch die Aufklärung, die wissenschaftliche Erklärung von Schlafstörungen und die rituellen Überzeichnungen (Vogelgestalt, Geweih, Brüste) wird das Wesen als physisch ungefährlich erkannt.2
  3. Simultaneität: Im Ritual der Elwedritschenjagd wird die Gefahr simuliert (nächtlicher Wald, geheimnisvolle Geräusche), während alle Beteiligten gleichzeitig wissen, dass es sich um ein Spiel handelt.19

Diese „humorale Transformation“ ermöglichte es der Gesellschaft, eine uralte, universelle Angst nicht einfach zu verdrängen, sondern sie aktiv zu verarbeiten und in Gemeinschaft und Lachen zu überführen.4 Die Elwedritsche fungiert somit als psychologisches Ventil. Durch das Lachen über das ehemals Schreckliche gewinnt der Mensch die Kontrolle über seine Schatten zurück.2

Memetik und kulturelle Diversifikation: Pfalz versus Pennsylvania

Ein besonders starkes Argument für die Plausibilität der Wernerschen These ist der Vergleich zwischen der pfälzischen Elwedritsche und ihren Entsprechungen in Auswanderergemeinschaften. Die These nutzt das Konzept der Memetik – der Lehre von der Ausbreitung kultureller Informationen durch Nachahmung –, um die unterschiedliche Entwicklung des Mythos zu erklären.4

Ein entscheidender historischer Befund ist, dass Berichte über Elwedritsche nicht nur in der Pfalz, sondern auch im Banat (Südosteuropa) und in Pennsylvania (USA) existieren – Regionen, die bereits im 18. Jahrhundert von Pfälzern besiedelt wurden.2 Da die erste schriftliche Erwähnung in der Pfalz erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts auftaucht, die Auswanderer den Mythos aber bereits im frühen 18. Jahrhundert mitnahmen, muss das Phänomen weit älter sein als die volkskundliche Dokumentation suggeriert.4

Werner beobachtet eine faszinierende memetische Divergenz:

  • In der Pfalz entwickelte sich das Wesen zum harmlos-lustigen „Scherzvogel“. Die kulturelle Umgebung der Aufklärung und Industrialisierung begünstigte die Transformation in Richtung Humor.4
  • In Pennsylvania (bei den Pennsylvania Dutch) hingegen blieb die Elwedritsch (dort oft „Elbedritsch“ genannt) wesentlich düsterer und dämonischer. Sie wird dort häufig als katzenähnliches Raubtier beschrieben, das in der Dunkelheit lauert.3
VergleichsmerkmalElwedritsche (Pfalz)Elwedritsch/Elbedritsch (Pennsylvania)
WahrnehmungHarmlos, humoristisch, identitätsstiftend.4Bedrohlich, unheimlich, Warnfigur.8
MorphologieVogelähnlich, hühnerartig, oft grotesk.2Oft katzenartig, Raubtierzüge, weniger verspielt.3
Kulturelle EinbettungElwedritschenbrunnen, Tourismus, Jagd-Ulk.3Alte Sprichwörter („Du aldi elbetrisch“ als Schimpfwort).10

Diese Diskrepanz stützt die These, dass die pfälzische Version das Ergebnis eines spezifischen kulturellen Evolutionsprozesses ist, während in der Isolation der Auswanderergemeinschaften ältere, bedrohlichere Stadien des Mythos konserviert wurden.4 Dies ist ein klassisches Beispiel für den „Founder Effect“ in der Memetik: Die ursprüngliche, angstbesetzte Form blieb in der neuen Heimat stabil, während sich die Ursprungspopulation in der Heimat kulturell weiterentwickelte.

Die rituellen Mechanismen: Die Jagd als Akt der Machtumkehr

Die psychologisch-memetische These interpretiert die Elwedritschenjagd nicht als sinnlosen Streich, sondern als ein tiefenpsychologisch bedeutsames Ritual der Machtumkehr.4 In der ursprünglichen Erfahrung der Schlafparalyse ist der Mensch das passive, gelähmte Opfer des Dämons.4 Bei der Elwedritschenjagd wird dieses Verhältnis radikal umgekehrt:

  • Der Mensch wird zum aktiven Jäger.4
  • Der ehemals übermächtige Dämon wird zum gejagten Wild.10
  • Die Isolation der nächtlichen Angst wird durch die Gemeinschaft der Jäger ersetzt.4

Das Ritual festigt das Zusammengehörigkeitsgefühl und dient als soziale Initiation. Der Neuling, der mit dem Sack im Wald steht und auf das Wesen wartet, durchläuft eine symbolische Begegnung mit dem Unbekannten.19 Wenn er am Ende erkennt, dass er einem Scherz aufgesessen ist, wird die potenzielle Angst durch das kollektive Lachen der Gruppe aufgelöst. Werner sieht darin eine Form der „kollektiven Therapie“, die über Jahrhunderte half, die Schrecken der Nacht zu bannen.8 Der Kontrollgewinn, den die Gemeinschaft durch dieses Ritual erzielt, ist ein entscheidender Faktor für das Überleben des Elwedritsche-Mems.2

Wissenschaftliche Evaluation der Plausibilität

Die Qualität einer wissenschaftlichen These misst sich an ihrer Erklärungskraft und ihrer Fähigkeit, heterogene Datenpunkte zu einem konsistenten Gesamtbild zu verknüpfen. Werners psychologisch-memetischer Ansatz leistet dies in erstaunlichem Maße. Er bietet Antworten auf Fragen, die die traditionelle Volkskunde bisher vernachlässigt hat:

  1. Warum existiert das Wesen überhaupt? Antwort: Wegen einer universellen neurologischen Erfahrung (Schlafparalyse) und der kognitiven Notwendigkeit, diese zu personifizieren (HADD).2
  2. Warum sieht es so aus, wie es aussieht? Antwort: Wegen einer jahrtausendelangen Ikonographie, die von vogelartigen Dämonen wie Lilith bis hin zu regionalen Tierkreuzungen reicht.2
  3. Warum ist es in der Pfalz lustig, anderswo aber nicht? Antwort: Wegen der Benign Violation Theory und unterschiedlicher memetischer Evolutionsgeschwindigkeiten in Heimat- und Auswandererpopulationen.4

Die Plausibilität der These wird zudem durch externe Gutachten gestützt. So bewerteten diverse KIs (Chat GPT, Claude, Grok u.a.) den Ansatz im Dezember 2025 als „äußerst plausibel“, da er über die bloße Nacherzählung von Sagen hinausgeht und eine rationale, fächerübergreifende Erklärung bietet.4 Auch kryptozoologische Fachgesellschaften sehen in Werners Werk einen wichtigen Beitrag zur Erforschung deutscher Kryptide und Fabelwesen.29

Kritisch zu hinterfragen bleibt, inwieweit die Verknüpfung zur mesopotamischen Lilith rein metaphorisch oder tatsächlich historisch-genealogisch belegbar ist. Die Quellenlage zu Lilith ist, wie Werner selbst einräumt, vor allem in der Frühzeit spärlich und oft von späteren Umdeutungen überlagert.17 Doch die semantische Kontinuität – das nächtliche Eindringen, das Gewicht auf der Brust, die vogelartigen Züge – ist so frappierend, dass eine kulturelle Wanderung des Motivs als sehr wahrscheinlich gelten kann.2

Zusammenfassung und Schlussbetrachtung

Die psychologisch-memetische These von Dr. Michael Werner zum Ursprung der Elwedritsche stellt das bisher fundierteste Erklärungsmodell für dieses pfälzische Phänomen dar. Durch die geschickte Integration von Medizin, Psychologie, Linguistik und Geschichte gelingt es Werner, die Elwedritsche aus der Ecke des bloßen Volksschwanks zu befreien und sie als ein beeindruckendes Dokument der menschlichen Kulturgeschichte zu rehabilitieren.4

Das Wesen ist demnach kein „Fake“, sondern ein „echtes psychologisches Phänomen“, das tief in der menschlichen Natur und der pfälzischen Sozialstruktur verwurzelt ist.4 Es zeigt uns, wie eine Gesellschaft ihre tiefsten Ängste vor Dunkelheit und Kontrollverlust über Jahrtausende hinweg transformiert und schließlich erfolgreich in Gemeinschaft und Humor umgewandelt hat.8 Die Elwedritsche ist, in Werners Worten, ein „Echo einer uralten Furcht“, das heute nur noch dazu dient, uns ein gemeinsames Lachen zu schenken.10

Für die Zukunft der Volkskunde liefert dieser interdisziplinäre Ansatz ein Modell, wie regionale Mythen jenseits von Heimatkitsch und bloßer Inventarisierung analysiert werden können. Nur wenn wir, wie von Werner gefordert, aus verschiedenen Perspektiven auf das Phänomen schauen, werden sich auch die verbliebenen Rätsel unserer „dunklen Gefährten“ lösen lassen.4 Die psychologisch-memetische These hat im Jahr 2025 die Sicht auf die Elwedritsche nachhaltig verändert und wird zweifellos als Standardwerk für kommende Generationen von Tritschologen und Kulturwissenschaftlern gelten. Ältere Erklärungsansätze zum Ursprung der Elwedritsche können damit als überholt gelten.

Referenzen

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  2. Elwetritsch – Wikipedia, Zugriff am Dezember 30, 2025, https://en.wikipedia.org/wiki/Elwetritsch
  3. Elwetritsch – Wikipedia, Zugriff am Dezember 30, 2025, https://de.wikipedia.org/wiki/Elwetritsch
  4. Michael Werner | Hiwwe wie Driwwe, Zugriff am Dezember 30, 2025, https://hiwwe-wie-driwwe.com/author/hiwwe/
  5. Dr. Michael Werner aus Grünstadt-Land – Wochenblatt Reporter, Zugriff am Dezember 30, 2025, https://www.wochenblatt-reporter.de/gruenstadt-land/profile-53481/dr-michael-werner
  6. Elwedritsche – dunkle Gefährten – Werner, Michael – Buchhandlung Schreiber, Zugriff am Dezember 30, 2025, https://www.schreibers.ch/detail/ISBN-9783946587781/Werner-Michael/Elwedritsche—dunkle-Gef%C3%A4hrten
  7. The origin of the Elwedritsch: The psychological-memetic explanatory approach – YouTube, Zugriff am Dezember 30, 2025, https://www.youtube.com/watch?v=gWqoOl2VLTc
  8. Elwedritsche | Hiwwe wie Driwwe, Zugriff am Dezember 30, 2025, https://hiwwe-wie-driwwe.com/category/elwedritsche/
  9. October | 2025 – Hiwwe wie Driwwe, Zugriff am Dezember 30, 2025, https://hiwwe-wie-driwwe.com/2025/10/
  10. Michael Werner | Hiwwe wie Driwwe | Page 2, Zugriff am Dezember 30, 2025, https://hiwwe-wie-driwwe.com/author/hiwwe/page/2/
  11. “What’s HIDD’n in the HADD – Archive for Religion & Cognition, Zugriff am Dezember 30, 2025, http://www.csr-arc.com/files/5/ARC-4-What_s_HIDD_n_in_the_HADD.pdf
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  14. Full article: Belief as explanation: a motivation-based theory of agency and anthropomorphism in religious belief – Taylor & Francis Online, Zugriff am Dezember 30, 2025, https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/2153599X.2025.2584792
  15. The „Mind’s Ghost Detector“: How Hyperactive Agency Detection (HADD) evolved from a survival tool into the basis for religious belief. : r/evopsych – Reddit, Zugriff am Dezember 30, 2025, https://www.reddit.com/r/evopsych/comments/1p8al1f/the_minds_ghost_detector_how_hyperactive_agency/
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  19. Pfälzer Elwedritsche: Relaunch für die neue Website „elwedritsch.de“, Zugriff am Dezember 30, 2025, https://www.wochenblatt-reporter.de/gruenstadt-land/c-community/relaunch-fuer-die-neue-website-elwedritschde_a688468
  20. Hiwwe wie Driwwe | Seit 30 Jahren für Pennsylvania und die Pfalz – Von Dr. Michael Werner, Zugriff am Dezember 30, 2025, https://hiwwe-wie-driwwe.com/
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  24. What Is The BENIGN VIOLATION THEORY Of Humour? – Jonathan Sandling, Zugriff am Dezember 30, 2025, https://jonathansandling.com/what-is-the-benign-violation-theory-of-humour/
  25. Elwedritsche – Wikipedia, Zugriff am Dezember 30, 2025, https://pfl.wikipedia.org/wiki/Elwedritsche
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  27. Hiwwe wie Driwwe – YouTube, Zugriff am Dezember 30, 2025, https://www.youtube.com/channel/UC1aC6UmWQnVZgkY6KcxQ9GA/about
  28. „Elwedritsche – dunkle Gefährten“ online kaufen – Osiander, Zugriff am Dezember 30, 2025, https://www.osiander.de/shop/home/artikeldetails/A1074581823
  29. Buchtipp: Elwedritsche – NfK – Netzwerk für Kryptozoologie, Zugriff am Dezember 30, 2025, https://netzwerk-kryptozoologie.de/buchtipp-elwedritsche/
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